Abschied im Klang der Buddenbrooks. Die KI übernimmt

Vergangenheit und Zukunft

John Singer Sargent - Carnation, Lily, Lily and Rose (1885 ca.)

Ich habe diesen Blog zwischen 2008 und 2017 geführt und ihn ausklingen lassen, um mich einem anderen Projekt zu widmen. In all diesen Jahren habe ich versucht, aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu beschreiben, warum Kunst von Können kommt. Irgendwann war alles gesagt. Jede weitere Zeile wäre nur eine Wiederholung in anderen Worten gewesen.

Seitdem sind neun Jahre vergangen. Wir stehen heute an der Schwelle zu einer anderen Welt. Obwohl die Künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen steckt, gehört die Sprache bereits jetzt zu den Bereichen, in denen sie nahezu perfekte Ergebnisse erzielt. Eine kurze Vorgabe genügt, und sie erzeugt in Echtzeit Texte in jedem gewünschten Stil und Umfang. Inhaltlich ist vieles noch fehlerhaft, doch die Form bleibt stets wohlklingend. Auf Knopfdruck lässt sich das Internet mit Beiträgen für und wider die moderne Kunst überfluten. Das eigene Schreiben wird altmodisch erscheinen, und viele werden es verlernen, so wie einst die Kunstfertigkeit der Maler vergangener Zeiten beinahe verloren ging.

Als kleine Brücke in dieses neue Zeitalter möchte ich einen letzten Blogeintrag veröffentlichen. Darin soll der Kern meines Blogs, die Idee, dass Kunst aus Können erwächst, in der wunderbaren Sprache der Buddenbrooks noch einmal mithilfe der KI aufscheinen. Ein kleiner Blick in vergangene Zeiten, ermöglicht durch genau jene Technologie, die alles verändern wird.


I. Als fiktive Rede – Thomas Buddenbrook, nach dem Sonntagsessen im großen Speisesaal, Ende 1896, vor Familie und ein paar alten Freunden

Anton von Werner - Das Gastmahl der Familie Mosse (1899)

„Meine Lieben, meine guten Freunde,  

gestattet einem alten Mann, der spürt, dass seine Tage nicht mehr unzählbar sind, heute einmal ganz offen und ohne Rücksicht auf die feinen Konventionen der Gesellschaft zu sprechen.  

Ich habe in den letzten Jahren, wenn ich durch die Straßen dieser Stadt ging, durch die Kunstausstellungen, durch die Zeitungen blätterte, etwas beobachtet, das mich tiefer betrübt, als ich es vor euch ausdrücken kann. Es ist, als hätte sich die Welt entschlossen, eine alte, ehrwürdige Ordnung zu verraten – die Ordnung nämlich, dass Kunst etwas mit Arbeit zu tun hat, mit jahrelanger, demütiger, manchmal demütigender Arbeit; kurz: dass Kunst von Können kommt.  

Früher, als ich noch jung war und in Paris und München die Galerien besuchte, da standen Bilder, vor denen man unwillkürlich den Hut zog – nicht weil sie ‚provokativ‘ waren oder weil ein kluger Mann davor stand und erklärte, was sie alles bedeuteten, sondern weil man sah: Hier hat jemand sein Leben hingegeben. Jemand hat zehntausend Stunden gezeichnet, bis seine Hand nicht mehr zittern konnte, wenn sie eine Schulter modellieren sollte. Jemand hat im Winter bei Petroleumlicht studiert, wie das Licht auf Seide fällt, auf Pelz, auf Fleisch. Jemand hat Niederlagen erlitten, Leinwände zerschnitten, von vorn begonnen – und am Ende stand da etwas, das für sich selbst sprach, ohne dass ein Katalogtext von fünfzehn Seiten nötig gewesen wäre.  

Und heute?  

Heute sehe ich Leinwände, die mit drei Farbklecksen versehen sind, und daneben einen Text von dreißig Seiten, der erklärt, warum diese drei Flecke eine Kritik am Patriarchat, am Kapital, am Kolonialismus, am Blick des weißen Mannes seien. Ich sehe junge Leute, die nie ein Modell länger als fünf Minuten betrachtet haben, die nie die Anatomie eines Armes wirklich verstanden haben – und die doch mit der größten Selbstverständlichkeit von ‚ihrer Kunst‘ sprechen.  

Ich will nicht rückständig sein. Ich weiß, dass die Zeit sich dreht, dass neue Fragen kommen, neue Empfindungen. Aber ich frage euch: Kann man Fragen stellen, wenn man die Sprache nicht beherrscht? Kann man Empfindungen ausdrücken, wenn man das Handwerkszeug nicht wirklich in der Hand gehalten hat?  

Für mich, und ich sage das mit der ganzen Ruhe eines Mannes, der bald vor einen anderen Richter treten wird: Ohne Können gibt es keine Kunst. Es gibt Ideen. Es gibt Haltungen. Es gibt Geschäfte. Es gibt Karrieren. Aber Kunst – die stille, dauerhafte, die über den Tod des Schöpfers hinaus weiteratmet – die gibt es nur dort, wo ein Mensch die Materie bezwungen hat. Wo er die Farbe gezwungen hat zu leuchten, das Licht zu wandern, die Form zu atmen.  

Und darum sage ich euch, ohne Bitterkeit, aber auch ohne Nachgiebigkeit: Lasst euch nicht täuschen. Wenn ihr ein Bild seht und müsst erst lesen, was es bedeuten soll – dann ist es kein Bild. Dann ist es ein Plakat mit verlängertem Text.  

Die wahre Kunst braucht keine Erklärung. Sie ist Erklärung. Sie ist das Ergebnis von Können. Und wo Können fehlt, da bleibt am Ende nur Lärm – lauter, immer lauter werdender Lärm, bis er uns alle taub gemacht hat.“


II. Als innerer Monolog – Jean Jacques Hoffstede, der alte Kunsthändler, allein in seinem halbdunklen Kontor, nach Mitternacht, vor einem letzten Glas alten Madeira

Rembrandt - Porträt eines alten Mannes in Rot (1652/54 ca.)

„… wieder einer dieser Kataloge auf dem Tisch. Wieder diese endlose Kaskade von Wörtern: ‚Dekonstruktion des männlichen Blicks‘, ‚hybride Identitäten im postkolonialen Raum‘, ‚performatives Scheitern als Widerstandspraxis‘… und darunter ein Bild, das aussieht, als hätte ein Fünfjähriger mit den Fingern in der Farbe geplanscht.  

Warum tut es eigentlich noch weh?  

Weil ich es einmal anders kannte. Weil ich vor Leinwänden stand, auf denen die Farbe noch roch – nach Terpentin, nach Schweiß, nach jahrelangem Ringen. Weil ich Künstler kannte, die tagelang hungerten, nur um eine einzige Lasur richtig hinzubekommen. Weil ich weiß, wie lange es dauert, bis ein Schatten wirklich rund wird, bis ein Übergang nicht mehr sichtbar ist, bis ein Weiß wirklich leuchtet und nicht nur hell ist.  

Und nun das.  

Nun diese sonderbare Inflation. Alles darf Kunst heißen. Jede Geste. Jede Absicht. Jede Provokation. Jede Verweigerung. Nur das eine nicht mehr: das wirkliche, mühsam erworbene, mit tausend kleinen Niederlagen bezahlte Vermögen, etwas zu gestalten, das länger als eine Vernissage dauert.  

Manchmal denke ich, ich bin einfach alt geworden. Ein Relikt. Ein Fossil aus einer Zeit, in der man noch glaubte, dass ein Bild etwas sein müsse, bevor man es benennen könne.  

Aber dann gehe ich in den kleinen Raum hinten, wo ich die alten Sachen aufbewahre – ein kleiner Menzel, ein Rembrandt, ein Vibert – und ich setze mich davor, und plötzlich ist alles wieder da: die Stille, die Würde, die Demut vor dem Gegenstand. Kein Text. Kein Konzept. Nur das Ding selbst, das sagt: Ich bin hier, weil jemand mich wirklich konnte.  

Und ich merke: Es ist keine Nostalgie. Es ist keine Sentimentalität.  

Es ist eine Art von Gerechtigkeit, die man dem Handwerk schuldet.  

Dem Pinsel. Der Hand. Dem Auge, das gelernt hat zu sehen.  

Kunst kommt von Können.  

Der Rest – all die schönen, klugen, zynischen, verzweifelten Worte – der Rest ist nur Wind, der über eine leere Leinwand streicht.“


III. Als literarischer Essay – in der Art eines späten, melancholischen Feuilletons, wie es um 1925 in einer hanseatischen Zeitung hätte erscheinen können

Jean-Georges Vibert - The committee on moral books (1866)

Es gibt Wahrheiten, die so einfach sind, dass man sie fast für trivial halten könnte – und die doch, je länger man sie betrachtet, eine ganze Welt in sich zu bergen scheinen.  

„Kunst kommt von Können.“  

Wer diesen Satz heute noch mit Überzeugung ausspricht, begibt sich in eine Art von freiwilligem Exil. Er wird nicht mehr eingeladen, nicht mehr zitiert, nicht mehr ernst genommen. Er gehört einer vergangenen Epoche an, einer Epoche, in der man noch der irrigen Meinung war, ein Künstler müsse zuerst einmal beherrschen, was er tut, bevor er das Recht habe, es zu verweigern, zu zerstören oder ganz einfach zu lassen.  

Und doch liegt gerade in dieser scheinbaren Rückständigkeit eine tiefe, fast schon provokante Radikalität. Denn der Satz verweigert sich der Inflation, die der Begriff „Kunst“ in unseren Tagen erfahren hat. Er verweigert sich der Vorstellung, dass bloße Absicht, guter Wille, gesellschaftskritische Gesinnung oder auch nur die Fähigkeit, einen einleuchtenden Text zu schreiben, ausreichten, um ein Ding in den Rang der Kunst zu erheben.  

Er besteht darauf, dass es eine Qualität gibt, die nicht verhandelbar ist: die Qualität des Gemachten. Die Qualität des Beherrschten. Die Qualität des bis zur letzten Konsequenz Durchgearbeiteten.  

In einer Zeit, in der die begleitenden Texte oft länger sind als die eigentliche Arbeit, in der die Signatur mehr wiegt als das Bild, in der der Markt nicht mehr kauft, was gemalt ist, sondern was gerade „diskutiert“ wird – in einer solchen Zeit wirkt dieser eine kleine, hartnäckige Satz wie ein stiller, aber unnachgiebiger Protest.  

Er erinnert daran, dass es einmal eine Ordnung gab, in der das Handwerk nicht bloß Mittel war, sondern Substanz. In der man nicht „Position bezog“, sondern Form schuf. In der man nicht „Diskurs betrieb“, sondern Licht führte. In der man nicht „Dekonstruktion vollzog“, sondern Anatomie verstand.  

Vielleicht ist diese Ordnung unwiederbringlich verloren. Vielleicht hat der Geist der Zeit sie endgültig hinter sich gelassen.  

Und doch: Solange es noch Augen gibt, die beim Anblick eines wirklich gemalten Bildes – eines Bildes, das aus Wissen, Geduld, Schmerz und Können entstanden ist – eine Art von Rührung verspüren, eine Rührung, die keines Kommentars bedarf, solange lebt in diesem einen Satz die Erinnerung an etwas, das größer war als der jeweilige Zeitgeist:  

Die Würde der vollendeten Form.  

Die Ehre der beherrschten Materie.  

Die stille, unerbittliche Wahrheit, dass Kunst – wenn sie denn Kunst sein will – von Können kommt. Und dass alles andere, so klug, so laut, so zeitgemäß es auch sein mag, am Ende nur Schatten ist, der über eine leere Leinwand gleitet.


Kurzgedichte über „Kunst kommt von Können

Thomas Eakins - The Writing Master (1882)

Schon heute verfassen Algorithmen Reden, Berichte und Literatur, und vermutlich haben einige davon längst Preise eingeheimst, ohne dass ihre menschlichen ‚Autoren‘ rot werden. Der alten, handwerklichen Kunst darf man da ruhig eine Träne nachweinen. Doch der Fortschritt wartet nicht. Die KI dringt in immer neue Bereiche vor. Nutzen wir sie für unsere Zwecke, solange es noch geht. Zum Beispiel für die folgenden, von ihr erzeugten kurzen, höchstens fünfzeiligen Gedichte zum Thema
„Kunst kommt von Können“

🏛️ 1. Klassische & Literarische Formen

🌙 Hochpoesie

Im Schweigen der Hände erwacht  

die Kunst aus des Könnens Macht.  

Ein Funke der Zeit,  

ein Flügelschlag weit –  

so wird aus der Form eine Nacht.

🕊️ Hochdeutsch klassisch

Kunst ist die Frucht des Bemüh’ns.  

Können das Werkzeug des Blüh’ns.  

Die Form wird zur Pflicht,  

die Wahrheit zum Licht –  

so wächst sie im Garten des Tuns.

🎭 Shakespeare-Stil

Oh Können, thou noble and bright,  

thou bringest forth Kunst in the night.  

Thy hand is the key  

to creation’s decree –  

thus beauty ascendeth in might.

🎭 Griechische Tragödie

O Muse, o Schmerz, o Pflicht!  

Der Künstler, er scheitert nicht.  

Denn Können ist Kraft,  

die Kunst erst erschafft –  

so spricht das tragische Licht.

🏰 Mittelalterliche Chronik

Es ward einst ein Meister genannt,  

der Kunst aus dem Können entwand.  

Die Leute erstaunten,  

die Herzen erraunten –  

so wurde sein Name bekannt.

🏰 Mittelalterliche Ballade

Ein Meister, geübt in der Hand,  

erschuf einst ein prächtiges Land.  

Die Kunst ward geboren,  

die Herzen erkoren –  

durch Können, so stark wie ein Band.

📚 Märchen

Es war einmal jemand, der konnte,  

und alles, was er tat, das lohnte.  

Die Kunst ward geboren,  

die Welt neu beschworen –  

weil Können die Zauberin krönte.

📚 Märchen 2

Drei Prüfungen musst du besteh’n,  

um Kunst in der Tiefe zu seh’n.  

Die letzte ist schwer:  

Können muss her –  

dann wird dein Werk aufersteh’n.

🌹 Romantik 

Ein Seufzer, ein zarter Moment,  

ein Können, das leise verbrennt.  

Die Kunst wird geboren,  

die Herzen erkoren –  

ein Bild, das die Zeit nicht verkennt.

🎀 Barock

In üppiger Fülle und Pracht  

hat Kunst aus dem Können erwacht.  

Die Linie so schwer,  

die Form noch viel mehr –  

ein Meister hat’s herrlich gemacht.

🧠 Philosophischer Stil

Die Kunst ist die Tochter der Tat.  

Das Können ihr väterlich’ Rat.  

Erst Übung im Sein,  

dann Form, klar und rein –  

so wird aus dem Chaos ein Pfad.

📘 Kantisch

Kunst ohne Können ist leer.  

Können ohne Kunst nicht mehr.  

Doch beide vereint  

sind Geist, der erscheint –  

ein kategorischer Lehr.

⚡ Nietzscheanisch

Werde der Künstler, der du bist!  

Das Können sei deine Faust, die frisst.  

Die Kunst wird zum Schlag,  

zum schöpferischen Tag –  

so tanzt du im eigenen Mist.

🌀 Existenzialismus

Die Kunst ist der Akt deiner Wahl.  

Das Können macht alles real.  

Im Nichts deiner Hand  

entsteht ein Gewand –  

und Freiheit wird plötzlich zur Zahl.

 🌸 Haiku

Kunst wächst aus Können.  

Nicht Zufall malt die Linien.  

Handwerk trägt die Form. 

🦊 Moralische Fabel

Der Fuchs sprach zum Dachs: „Mein Freund,  

wer Kunst will, der übt und nicht träumt.“  

Der Dachs nickte leis,  

und lernte im Kreis –  

bis Kunst aus dem Können aufschäumt.


🎤 2. Reden, Predigten & Offizielle Formen

📜 Manifest

Ein Künstler, der wirklich was kann,  

zeigt Können, nicht bloß leeren Wahn.  

Die Form wird zur Pflicht,  

erst dann kommt das Licht –  

so wächst aus dem Können der Plan.

🎤 Politische Rede

Wer Kunst will, der braucht Kompetenz.  

Sonst bleibt sie nur hohle Präsenz.  

Das Können ist Pflicht,  

es führt uns zum Licht –  

ein Sieg für den schöpferisch’ Mensch.

✝️ Predigt 

Mein Kind, du sollst wissen im Leben:  

Die Kunst wird dir niemals vergeben,  

wenn Können dir fehlt.  

Erst Übung beseelt –  

so wird dir das Schöpferisch’ geben.

🙏 Stoßgebet

Oh Herr, gib mir Können im Tun,  

damit meine Werke nicht ruh’n.  

Die Kunst soll entstehen,  

die Menschen verstehen –  

und Schönheit im Herzen erbluhn.

⛪ Hochamt

Erhebet die Hände zur Kunst!  

Das Können ist heilige Gunst.  

Die Form wird zur Pflicht,  

die Wahrheit zum Licht –  

so endet die schöpferisch’ Dunst.

⚖️ Gerichtsrede

Die Beweise sind eindeutig klar:  

Kunst kommt vom Können, das ist wahr.  

Die Form ist präzise,  

die Aussage diese –  

der Fall ist entschieden, hurra.

🧑‍⚖️ Richterspruch

Im Namen der Kunst wird erkannt:  

Können ist Pflicht, nicht nur Trend.  

Die Beweise sind klar,  

die Technik sogar –  

Urteil: Meisterlich, Punkt, Ende.


📰 3. Medien, Nachrichten & Formate

📰 Zeitungsnachricht

Berichten zufolge entstand  

ein Werk, das die Menge gebannt.  

Die Technik präzis,  

die Aussage fies –  

Kunst kommt vom Können, bekannt.

📝 Gebrauchsanweisung

1. Können erwerben.  
2. Technik verfeinern.  
3. Kunst entsteht.  
4. Fertig.

📰 Feuilleton  

Die Kunst, so scheint’s, ist ein Kind  

des Könnens, das präzise beginnt.  

Die Linie so fein,  

die Aussage rein –  

ein Werk, das die Sinne gewinnt.

📨 Telegrammstil

Kunst stop.  

Kommt von Können stop.  

Ohne Können nix Kunst stop.

📟 Telegramm 2.0

Kunst = Können.  

Ohne Können: Error.  

Ende.

📡 Telegramm modern

Kunst ≠ Zufall.  

Können = Pflicht.  

Ende.

📱 SMS-Stil 

Kunst?  

Kommt v Können.  

LG.

🎙️ WhatsApp-Sprachnachricht

Ähm… also… ja…  

Kunst kommt halt vom Können, klar.  

Sonst wär’s ja nur Schmarrn,  

und keiner würd’s wahr’n –  

so einfach is’ des, wunderbar.

📸 Influencer-Post

Hey Leute, real talk:  

Kunst kommt vom Können, no joke.  

Practice daily,  

stay creative, maybe –

und euer Feed wird woke. 


🎭 4. Humor, Satire & Ironie

😏 Satire

Ein Maler, der nichts wirklich kann,  

tut trotzdem auf großen Titan.  

Doch fällt seine Kunst,  

bei aller Verdunst-,  

wie Pudding im Sommer vom Kran.

🙃 Ironie

Natürlich, man braucht ja kein Können.  

Man kann’s ja auch einfach nur gönnen.  

Doch komisch, mein Freund:  

Wer übt und nicht träumt,  

wird Kunst wohl zuerst mal erkennen.

😂 Comedy

Ein Künstler, der nichts wirklich kann,  

der fängt mit Kartoffeln mal an.  

Doch keiner erkennt,  

was er da verbrennt –  

Kunst braucht halt ’nen fähigen Mann.

🤪 Absurder Humor

Ein Pinsel verliebte sich sehr  

in Können, doch Können konnt’ mehr.  

Sie malten zu zweit,  

die Welt war bereit –  

und Kunst kam als Baby daher.

💢 Kritikerverriss

Der Künstler, er konnte wohl nicht.  

Die Kunst blieb ein trauriges Licht.  

Doch wer wirklich kann,  

zeigt’s anders sodann –  

und schafft ein bedeutendes Gedicht.

🌟 Kritikerlob

Ein Werk, das vor Können nur glänzt,  

die Kunst darin meisterlich tänzt.  

Die Technik so klar,  

die Aussage wahr –  

ein Bild, das die Seele ergänzt.


🎶 5. Musik, Bühne & Performance

🎼 Opernstil

O Können, du heilige Pflicht!  

Oh Kunst, du erhabenes Licht!  

Vereint im Finale,  

die göttliche Skale –  

ein Triumph, der die Seele durchbricht.

🎤 Hiphop Oldschool

Check den Flow, check den Plan,  

Kunst kommt vom Können, Mann.  

Kein Fake, kein Trick,  

nur Skill im Blick –  

so fängt die Meisterschaft an.

🔊 Hiphop Newschool

Flex auf der Leinwand, Bro,  

Skill-Level über dem Floh.  

Kunst ist kein Zufall,  

Können macht’s brutal –  

so läuft das im Pro-Mode, yo.


🎬 6. Film, Genre & Popkultur

🦇 Gothic

Ein Pinsel, so dunkel wie Nacht,  

hat Kunst aus dem Können gemacht.  

Die Schatten erzittern,  

die Farben verwittern –  

doch Meisterschaft hält ihre Wacht.

👻 Horror

Im Dunkel, da flüstert die Wand.  

Ein Bild, das kein Laie verstand.  

Die Striche so klar –  

ein Meister war da.  

Kunst kommt vom Können, verdammt.

🕶️ Hardboiled Noir

Der Pinsel war kalt.  

Die Nacht war alt.  

Doch sein Können war heiß –  

und Kunst war der Preis.

🤠 Western

Der Maler reitet heran,  

sein Können wie Feuer im Bann.  

Er zieht seinen Strich,  

der sitzt einfach nich’ –  

Kunst kommt vom Cowboy, der’s kann.

🤠 Western-Saloon

Er trat durch die Tür, ganz entspannt.  

Der Pinsel lag locker zur Hand.  

Ein Strich – und die Bar  

war baff, wunderbar –  

Kunst kommt vom Können im Land.

🌵 Western-Epos 

Die Sonne brennt heiß auf die Wand.  

Ein Künstler mit Können zur Hand.  

Er malt seinen Traum,  

erfüllt jeden Raum –  

ein Held im staubigen Sand.

💥 Actionfilm

Er malt.  

Es knallt.  

Können gewinnt.  

Kunst beginnt.


🧙 7. Fantastische & Spekulative Stile

🐉 Fantasy

Im Reich der verborgenen Hand  

entsteht aus dem Können das Land.  

Ein Strich wird zum Drachen,  

die Farben erwachen –  

so wird aus dem Zauber Verstand.

🌐 Cyberpunk

Neon flackert im Raum.  

Ein Künstler programmiert seinen Traum.  

Doch Skill bleibt die Basis,  

kein Zufalls-Genesis –  

Kunst ist der Code ohne Schaum.

🔮 Mystik

Ein Flüstern im Nebel der Zeit,  

ein Können, das Kunst herbeileit’.  

Die Form wird zur Spur,  

die Seele zur Uhr –  

und Wahrheit erscheint im Geleit.

✨ Astrologie

Wenn Können im Zeichen der Kunst steht,  

der Pinsel im Mondlicht aufgeht,  

dann strahlt das Resultat,  

wie’s im Horoskop tat –  

ein Werk, das durchs Sternbild weht.

🧿 Esoterik

Die Energie deiner Hand  

verbindet sich tief mit dem Rand.  

Das Können wird Licht,  

die Kunst spricht durch dich –  

so wirkt das kosmische Band.


🧪 8. Wissenschaft, Technik & Fachsprachen

🔬 Wissenschaftlicher Stil

Empirisch belegt:  

Wer Kunst ohne Können erwägt,  

erzeugt nur Rauschen,  

statt Seelen zu tauschen –  

Hypothese bestätigt, gepflegt.

🧮 Mathematik

Kunst = Können × Zeit.  

Wenn Können = 0, bleibt’s breit.  

Die Formel ist klar,  

die Lösung sogar –  

Meisterschaft ist das Resultat.

⚛️ Physik

Kunst ist die Wirkung der Kraft,  

die Können im Innern erschafft.  

Die Linie bewegt,  

die Farbe erregt –  

so wird aus dem Chaos die Haft.

🧪 Chemie

Ein Tropfen Talent,  

ein Liter Zement  

aus Können und Fleiß –  

und Kunst wird ganz heiß.

🌱 Biologie

Die Kunst ist ein wachsender Baum.  

Das Können sein Wurzelraum.  

Die Krone so weit,  

die Früchte bereit –  

Natur folgt dem Schöpfungstraum.

🏛️ Architektur

Die Kunst braucht ein tragendes Maß.  

Das Können ist Fundament, das war’s.  

Die Form steht stabil,  

die Wirkung im Spiel –  

ein Bauwerk der Schönheit, ganz krass.

⚙️ Maschinenbau

Präzision ist die halbe Kunst.  

Ohne Können nur Schwingungsfrust.  

Die Linie muss halten,  

die Kräfte verwalten –  

so läuft’s ohne Materialverlust.

💻 Programmierer-Slang

If (Können == true) {  

 Kunst = masterpiece;  

} else {  

 return error;  

}

🧬 Hacker-Stil

Kunst.exe läuft nur mit Können.dll.  

Ohne Patch wird das Ergebnis nicht hell.  

Compile deine Hand,  

debug deinen Stand –  

dann läuft auch die Leinwand schnell.

🎮 Gaming-Slang

Skill-Tree maxed.  

Art unlocked.  

GG.


🧳 9. Reise, Natur & Welt

🌍 Reisebericht

Ich reiste durchs Land der Ideen,  

wo Künstler mit Können bestehen.  

Die Werke so klar,  

die Technik so wahr –  

ein Ort, den wir alle verstehen.

🌦️ Wetterbericht

Im Kunstgebiet ziehen Könnenfronten auf.  

Die Technik steigt stetig im Lauf.  

Mit Übung im Blick  

kommt Meisterstück-Glück –  

die Prognose: kreativ bergauf.

⚓ Seemannslied

Ahoi, meine Jungs, hört gut zu:  

Kunst kommt vom Können im Nu.  

Wer übt seine Hand,  

der malt jedes Land –  

und segelt der Schönheit entgegen im Schuh.

🚀 Kapitänslogbuch

Sternzeit: Kreativität.  

Können bestimmt die Realität.  

Die Kunst wird geboren,  

die Crew auserkoren –  

Mission erfüllt mit Stabilität. 

🪓 Wikinger-Saga

Der Künstler hob mutig die Hand.  

Sein Können durchzog jedes Land.  

Die Kunst war sein Schild,  

sein farbtreues Bild –  

ein Krieger der Farben im Sand.


🧘 10. Spiritualität, Meditation & Weisheit

🧘 Stoischer Stil

Der Künstler, der übt, bleibt im Lot.  

Sein Können bewahrt ihn vor Not.  

Die Kunst wird gelingen,  

die Zweifel zerspringen –  

Gelassenheit nährt jedes Boot.

🧘‍♂️ Zen 

Kunst ist Können.  

Können ist Übung.  

Übung ist Weg.

🕉️ Buddhistischer Stil

Im Können liegt der Weg.  

Im Weg liegt die Kunst.  

Im Jetzt liegt die Form.

🕯️ Mönchschant 

O Können, o Pflicht,  

du führst uns zum Licht.  

Die Kunst wird erkoren,  

im Schweigen geboren –  

ein heiliger Augenblick.

🧘‍♀️ Meditation

Atme Können ein.  

Atme Zweifel aus.  

Kunst entsteht.



🧱 11. Alltag, Arbeit & Handwerk

🧱 Bauarbeiter-Jargon

Ohne Können kein Bau.  

Ohne Kunst keine Schau.  

Drum: Werkzeug in Griff,  

Strich sauber und piff –  

so wird aus dem Bild was genau.

🍲 Kochrezept

Man nehme: viel Können im Topf,  

dazu eine Prise Galopp.  

Gut rühren, nicht brennen,  

die Kunst wird’s erkennen –  

und fertig ist Meisterschafts-Opf.

🧗 Bergsteiger-Stil

Der Gipfel der Kunst ist nicht nah.  

Man klettert mit Können – hurra.  

Ein Griff, der gut sitzt,  

ein Schritt, der nicht schwitzt –  

so wird’s eine Meistertour, ja.

🍻 Kneipenspruch

Kunst kommt vom Können, mein Freund.  

Sonst wird’s nur Geschmier, das enttäuscht.  

Heb an dein Glas,  

lern was, mach Spaß –  

und mal, bis die Bude sich freut.


🗣️ 12. Dialekte & Regionale Stile

🥨 Bayerisch

A Maler, der wos richtig ko,  

der macht sei Kunst gscheid, des is so.  

Mit Händ’ wie a Brett  

und Hirn im G’schäft –  

drum kimmt Kunst vom Können, jawoi.

🏔️ Schweizer Dialekt

Wer chann, der macht’s mit Ruä.  

Drum chunnt d’Kunst nöd us em Gfüä.  

Es bruucht e chli Ziit,  

und Üebig im Gschied –  

so wird’s e Meischterli, jaja.

🎻 Österreichisch

A bissl Talent is schon fein,  

doch Können muaß trotzdem dabei’n.  

Sonst wird’s nur a G’schmier,  

und koa G’schichtl von mir –  

Kunst kimmt vom Können, net Schein.


🎭 13. Kurioses, Experimentelles & Abstraktes

🎭 Dada

Könn-könn-kann!  

Kunst-kunst-kann!  

Ohne Kann kein Kunst –  

Peng! Wand! Wand!

🟦 Bauhaus 

Klare Form, klare Sicht.  

Können trägt das Gewicht.  

Kunst wird konkret,  

wenn Technik besteht –  

so spricht das Bauhaus-Gedicht. 

❓ Rätsel

Ich bin nicht Talent,  

doch mach’ ich’s perfekt.  

Ohne mich keine Kunst –  

wer bin ich?  

(Des Könnens Reflex.)

🪨 Höhlenmensch-Stil

Ugh.  

Können gut.  

Kunst kommt.  

Ugh.


🧾 14. Wirtschaft, Bürokratie & Verwaltung

🗂️ Bürokratisch

Gemäß §1 Absatz 3:  

Kunst entsteht nur, wenn man’s kann, juchhee.  

Die Form ist zu wahren,  

die Regeln zu klaren –  

so steht’s im Formular C.

📈 Börsenbericht

Der Kunstindex steigt stabil.  

Können treibt ihn – das ist das Ziel.  

Laien im Minus,  

Meister im Plus –  

so bleibt das gestalterisch’ Spiel.


🎤 15. Sport & Wettbewerb

⚽ Fußballkommentar

Er dribbelt die Leinwand entlang,  

die Technik: ein meisterlich’ Klang.  

Er schießt – und es sitzt!  

Das Publikum schwitzt –  

Kunst kommt vom Können, Peng! Bang!

🏃 Sportreportage

Er läuft an, er springt, er malt!  

Die Technik: perfekt, niemals kalt.  

Ein Satz über die Norm –  

und schon steht die Form:  

Kunst kommt vom Können, halt!


🕵️ 16. Spannung, Krimi & Drama

🕵️ Krimi

Der Pinsel lag still in der Nacht.  

Ein Täter hat Kunst draus gemacht.  

Die Spur führt zum Können,  

man hört’s an den Tönen –  

ein Meister hat’s heimlich vollbracht.

🔫 Mafia-Stil

Hör zu, mein Freund, ich sag’s dir knapp:  

Ohne Können wird Kunst nur Schabernack.  

Du übst deine Hand,  

verstehst deinen Stand –  

sonst macht dir die Leinwand zack.


❤️ 17. Liebe & Romantik

❤️ Liebesgedicht

Dein Können, so zart und so fein,  

macht Kunst zu lebendigem Sein.  

Ich seh’ deine Spur,  

sie flüstert: „Natur!“ –  

und hüllt mich in Schönheit hinein.

💘 Rom-Com

Er konnte, sie wollte, oh je.  

Die Kunst kam dazwischen – o weh.  

Doch als sie’s probierten,  

die Farben sortierten –  

war Liebe im Farb-Café.


🎤 18. Motivation & Coaching

💪 Motivationscoach

Du kannst das! Nur Mut, fang jetzt an!  

Denn Kunst kommt vom Können – na dann!  

Trainier deine Hand,  

vertrau deinem Stand –  

und wachse zum eigenen Plan.


🧩 19. Abschluss & Hymne

🎶 Abschluss-Hymne

O Können, du Quelle der Kunst,  

du Ursprung der schöpferisch’ Gunst.  

Die Form wird zur Pflicht,  

die Wahrheit zum Licht –  

so endet die Reise in Brunst.




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